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BAUEN {Ist das Haus gebaut, kommt der Tod}
(Installation. {Und ein Stück für zwei Personen} Braunschweig, 2006)
In der Arbeit BAUEN geht es um den Raum als eine Konstruktion von Versatzstücken. Läßt sich Wohnen auf Handlungen reduzieren, auf Handgriffe, auf das Sich-Installieren?
Es geht um die Beziehung zwischen dem Bauen, dem Sich-Einrichten und dem Wohnen. Um den Zustand der Unruhe und ob er überwunden werden kann.
Ausgehend von diesen Fragen baue ich maßstabsgetreu einen Teil meines Wohnwagens nach, genauer: das System des wechselnden Auf- und Abbauens von Liegefläche zu Sitzecke.
Während der Ausstellung bauen sich zwei Menschen kontinuierlich durch die verschiedenen Zustände, auf der Suche nach einem erträglichen oder idealen.
Dieser Zustand kann nicht erreicht werden, da immer etwas fehlt (das Liegen/das Sitzen).
(alle)